Carolyn Zweifel, Einelternfamilie

Carolyn Zweifel, Illustration Fiction, 2. Semester

Warum bleibt nach einer Trennung die Aufgabe der Kindererziehung bei der Mutter? Wie sieht das Leben einer Einelternfamilie aus? Wie sieht der Familienalltag aus? Und wie gestaltet sich das Verhältnis zum Vater? Wie sieht es mit der Partnersuche aus?
Die digitale gezeichnete Geschichte ist in losen Folgen in eine A5-Broschüre gefasst (32
Seiten). Die vorliegende Skizze bildet den Ausgangspunkt für ein Langzeitprojekt.

previous arrow
next arrow
Slider

BACK

Luisa Zürcher, «hesch echt chli Münz?»

Luisa Zürcher, BA Animation, 4. Semester

„Hesch echt chli Münz?“ ist ein Comic über die Begegnung der Künstlerin mit Bruno. Der ältere Mann ist obdachlos und lebt im Wald in einem Zelt; in St.Gallen ist er eine Legende. Die Treffen verlaufen unberechenbar, wie sich auch die Gefühle der beiden Beteiligten stetig verändern. Wobei auch ambivalente Gefühle, Widersprüche und gegenseitige Vorurteile zur Sprache kommen.
Luisa Zürcher zeichnet, malt, filmt, druckt und klebt. Für eine digitale Version setzt sie die Scans in Photoshop in eine Abfolge. Der Comic ist ein langer Streifen aus Papier, zusammengefaltet zu einem Leporello (10.5 cm hoch und 1633.5 cm lang).

 

previous arrow
next arrow
Slider
←Slide durchs Leporello→

BACK

Anahi Rodriguez, Träumende erzählen – ein Dialog mit dem Inneren

Anahi Rodriguez, Animation, 4. Semester

«Träumende erzählen – ein Dialog mit dem Inneren» ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema Traum. Ausgangspunkt sind Gespräche in einem intimen Rahmen. Ziel ist es, einen persönlichen Blick ins nächtliche, innere Geschehen einzelner Menschen zu erhaschen. Die These lautet, dass die Ängste und Wünsche, die verarbeitet werden, sich vermutlich ähnlich sind, die Traumerlebnisse sich jedoch stark unterscheiden.
Die digitale 2D Animation (4 Minuten) visualisiert ein Ensemble an Aussagen, die einen Dialog über das vermutlich persönlichste Erleben von Menschen bildet.

 

Gioele Martinoli, Andrà meglio domani

Italienisch: andramegliodomani, Englisch: tomorrowwillbebetter
Gioele Martinoli, Illustration Fiction, 4. Semester

«Tomorrow will be better» ist die Geschichte eines Taxifahrers, der während der Corona Krise überleben muss. Neben der Gesundheit steht auch seine wirtschaftliche Existenz auf dem Spiel.
Ausgehend von Artikeln, Reportagen und Interviews entsteht ein Web-Comic, der das tägliche Leben des Taxifahrers darstellt. Die Zeichnungen sind mit Procreate auf dem iPad erstellt worden.

BACK

Kathrin Heierli

Kathrin Heierli, Illustration Fiction, 4. Semester

Im späten 21. Jahrhundert erreichen die Menschen den Planeten Mars und beginnen mit dem Aufbau einer neuen Zivilisation. Wie bewältigen die Pioniere die schwierigen Umstände, das Überleben mit limitierten Ressourcen und mit die weitgehende Isolation im All?
Aufgrund von konkret gespielten Situationen eines Pen and Paper Rollenspiels via Discord entstehen erste Figuren. Durch die Erfindung einer besonderen Sprache, die einer in Isolation lebenden Gemeinschaft eigen ist, entwickelt sich die Handlung. Improvisierte Szene ausgehend von erfundenen Slangwörtern bilden schliesslich die Grundlage für einen Comic.

previous arrow
next arrow
Slider

BACK

Marc Häusler – Gefangen Zuhause

Marc Häusler, Digital Ideation, 4. Semester

Vier Personen aus dem persönlichen Umfeld von Marc Häusler erzählen, wie sie die Zeit während der Corona Krise verbringen. Gleichzeitig beobachtet der Autor auf seinem Balkon Bienen, die beabsichtigen ein Nest zu bauen. Die beiden thematischen Stränge des Films (11 Minuten) verbinden sich zu einer Reflexion über die besondere Situation des Lockdown. Das Bildmaterial besteht aus Eigenmaterial und im Fall der Bienen auch aus Ausschnitten aus Youtube Videos.

Anna Haupt

Anna Haupt, Animation, 2. Semester

Inspiriert durch den Kinderbuchklassiker «Alice im Wunderland», den Ölgemälden von Hieronymus Bosch und den surrealen Gemälden von Salvador Dali entsteht ein besonderes Kinderbuch. Wobei die symbolische Darstellung der für die Erzählung wesentlichen Details im Vordergrund steht.
Das vorliegende Projekt enthält zehn Bilder. Die Illustrationen sind digital skizziert mit Clip Studio Paint und Procreate.

Buch Work in Progress PDF

previous arrow
next arrow
Slider

Ivana Gubser

Ivana Gubser, Design Management International, 4. Semester

Mit einer kleinen Filmkamera in der Hand befragt Ivana Gubser Unbekannte und Freunde zu drei persönlichen Fragen. Durch die Nahaufnahmen liegt der Fokus nicht nur auf den Aussagen sondern auch auf der Mimik, dem Blick, den Mund- und Kopfbewegungen. Die Betrachtenden sind aufgefordert, sich zu fragen, wie sie selber anworten würden und welche Gefühle das Verhalten der Interviewten in ihnen auslösen.
Das Videoprojekt (3 x ca. 6 Minuten) ist angelehnt an die Youtube Videos der Produzentin Thoraya Maronesy, die Fremden auf den Strassen von Amerika persönliche Fragen stellt.

Melanie Gerber, Diagnosis

Melanie Gerber, Animation, 2. Semester

Was macht eine Diagnose mit dir? Wie reagierst du darauf und gehst mit den Folgen einer Diagnose um?
Diesen Fragen muss sich Melanie Gerber stellen, da sie die Diagnose Endometriose erhält. Wie geht es weiter? Wie werden sich die hormonellen Therapien auswirken und was bedeutet diese Diagnose für die Zukunft?
In der 2D-Animation «Diagnosis» (2 Minuten, TV-Paint) wird der Umgang mit einer Diagnose und der darauffolgenden Therapie thematisiert. Die eingreifende Erfahrung der grundlegenden Veränderung, Konflikte und Ängste, die damit einhergehen, stehen im Vordergrund.

BACK

Nora Dahlheim, About dance

Nora Dahlheim, Animation, 2. Semester

«Was bedeutet Tanz für dich?» Ausgehend von dieser Frage entsteht ein animierter Kurzfilm (2 Minuten). Die Interviews finden mit drei Tänzer und Tänzerinnen statt, die aus unterschiedlichen Tanzrichtungen kommen. Welche Erlebnisse, Gedanken und Emotionen verbinden sie mit dem Tanz?
Die Aussagen der Befragten bilden die Basis für animierte Tanzfragmente, welche im Zeichentrick umgesetzt sind. Nora Dalheim benutzt ein Graphiktablett, das Programm TVPaint, arbeitet mit Videoreferenzen oder tanzt die Bewegungen im Selbstversuch. Bei den skizzenhaften Versuchen handelt es sich um Bewegungsstudien.

BACK